Darum geht's

Der Elefant im Raum

Der AHV geht das Geld aus

 

 

 

 

Die Schweiz hinkt hinterher

Die Bundesverfassung SOLL DARUM WIE FOLGT geändert WERDEN:

 

Art. 112 Abs. 2 Bst. ater

Er [der Bund] beachtet dabei [beim Erlass der Vorschriften über die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge] folgende Grundsätze:

ater.    Das Rentenalter ist an die durchschnittliche Lebenserwartung der schweizerischen Wohnbevölkerung im Alter von 65 Jahren gebunden; diese Lebenserwartung am 1. Januar des vierten Jahres nach Inkrafttreten dieser Bestimmung wird als Referenzwert festgesetzt; das Rentenalter entspricht der Differenz zwischen der Lebenserwartung und dem Referenzwert, multipliziert mit dem Faktor 0,8 zuzüglich 66; die Anpassung des Rentenalters erfolgt jährlich in Schritten von höchstens zwei Monaten; das Rentenalter wird den betroffenen Personen fünf Jahre vor Erreichen des Rentenalters bekannt gegeben;

Art. 197 Ziff. 12

12. Übergangsbestimmung zu Art. 112 Abs. 2 Bst. ater (Rentenalter)

Ab dem 1. Januar des vierten Jahres nach Annahme von Artikel 112 Absatz 2 Buchstabe ater wird das Rentenalter für Männer in Schritten von jeweils zwei Monaten pro Jahr erhöht, bis es 66 Jahre beträgt.

Ab dem 1. Januar des vierten Jahres nach Annahme von Artikel 112 Absatz 2 Buchstabe ater wird das Rentenalter für Frauen in Schritten von jeweils vier Monaten pro Jahr erhöht, bis es dem Rentenalter für Männer entspricht. Anschliessend wird das Rentenalter für Frauen in Schritten von jeweils zwei Monaten pro Jahr erhöht, bis es 66 Jahre beträgt.

Ab dem 1. Januar des vierten Jahres nach Annahme von Artikel 112 Absatz 2 Buchstabe ater wird das Rentenalter an die durchschnittliche Lebens­erwartung der schweizerischen Wohnbevölkerung im Alter von 65 Jahren gebunden.

4 Sind die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 112 Absatz 2 Buchstabe ater drei Jahre nach dessen Annahme noch nicht in Kraft getreten, erlässt der Bundesrat auf den 1. Januar des vierten auf die Annahme folgenden Jahres die erforderlichen Ausführungsbestimmungen durch Verordnung. Die Verordnung gilt bis zum Inkrafttreten der gesetzlichen Bestimmungen. Der Bundesrat kann in der Verordnung von der Gesetzgebung zur Alters- und Hinterlassenenversicherung abweichen.

Die AHV schreibt seit Jahren rote Zahlen. Die Hoffnung, selbst einmal eine gute Rente zu beziehen, schwindet. Deshalb braucht es die Renteninitiative: sie sichert unsere Renten nachhaltig.

Matthias Müller, Kanton Zürich

Präsident Jungfreisinnige

Matthias Müller, Kanton Zürich

JA zu einer nachhaltigen Reform der Altersvorsorge! Mit einer schrittweisen Erhöhung des Rentenalters von 65 auf 66 Jahre sichern wir die AHV auch für künftige Generationen.

Muriel Frei, Kanton Appenzell Ausserrhoden

Jungfreisinnige

Muriel Frei, Kanton Appenzell Ausserrhoden

Eine Erhöhung des Rentenalters sichert uns unseren Wohlstand im Alter. Gerne bin ich bereit länger zu arbeiten, anstatt jährlich massiv höhere Abzüge ertragen zu müssen.

Leroy Bächtold, Kanton Zürich

Jungfreisinnige

Leroy Bächtold, Kanton Zürich

Die Renteninitiative sichert unsere Altersvorsorge nachhaltig – ein Gewinn für alle Generationen.

Christian Wasserfallen, Kanton Bern

Nationalrat FDP

Christian Wasserfallen, Kanton Bern

Die Renteninitiative sorgt für eine nachhaltige Finanzierung der AHV -auch für zukünftige Generationen!

Marcel Dobler, Kanton St.Gallen

Nationalrat FDP

Marcel Dobler, Kanton St.Gallen