Renteninitiative
Für eine sichere und nachhaltige Altersvorsorge
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Darum geht's

Willkommen

Die Altersvorsorge ist der wichtigste Teil unserer sozialen Sicherheit. Heute ist jedoch die Finanzierung und langfristige Sicherung aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung in Gefahr.

Wir haben uns deshalb einem Ziel verpflichtet: Wir wollen unsere Renten sichern!

Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir eine Initiative entwickelt. Diese fordert das Rentenalter 66 für beide Geschlechter und eine anschliessende Kopplung an die Lebenserwartung. Das gesamte System soll so reformiert und entpolitisiert werden, damit unsere Renten nachhaltig gesichert sind.

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Argumente

Deshalb JA zur Renteninitiative

Aktuell ist eine Angleichung des Rentenalters in der Vorlage «AHV21» vorgesehen. Wir unterstützen dies. Sollte die Vorlage aber scheitern, beheben wir die heutige Ungleichbehandlung mit unserer Initiative. Indem wir das Rentenalter für Frauen um 2 Monate pro Jahr stärker erhöhen als dasjenige der Männer, erreichen wir eine Angleichung des Rentenalters beider Geschlechter im Jahr 2032.

Die Schweiz hat es bisher verpasst, strukturelle Reformen in der Altersvorsorge umzusetzen. Fast alle anderen westeuropäischen Länder haben dies getan und erhöhen das Rentenalter bis 2030 auf 67 bis 68 Jahre, um ihre Altersvorsorge zu sichern. Wir gehen nicht ganz so weit. Mit einer Erhöhung des Rentenalters um 2 Monate pro Jahr holen wir aber Verpasstes nach und erreichen Rentenalter 66 bis 2032.

Weil wir immer länger leben, müssen wir auch länger arbeiten, damit die AHV nachhaltig finanziert bleibt. Viele westeuropäische Länder haben deswegen das Rentenalter mit der Lebenserwartung verknüpft. Das Rentenalter steigt so zum Beispiel in Holland, Dänemark oder Italien auf über 70 Jahre bis 2050. Wir aber gehen nicht ganz so weit. Mit unserer Lösung wird das Rentenalter ab 2033 um ungefähr einen Monat pro Jahr ansteigen und 2050 etwa 67 Jahre und 7 Monate betragen

Einige Sektoren ermöglichen bereits heute den Mitarbeitern in den Vorruhestand zu gehen. Dies wird weiterhin möglich sein. Auch ohne Vereinbarung mit ihrem Arbeitgeber können Männer und Frauen die Rente um ein oder zwei Jahre vorziehen. Wie heute liegt es an den Sozialpartnern (Arbeitgeber und Gewerkschaften) Lösungen zu finden, die den Branchen und Schwierigkeiten des Berufsstandes entsprechen.

Die Arbeitslosigkeit unter den Über-55-Jährigen ist geringer als beispielsweise unter den Jugendlichen. Ältere Personen sind allerdings länger arbeitslos. Doch wegen diesem Problem eine Erhöhung des Rentenalters zu blockieren, ist nicht zielführend. Schlauer ist es, die betroffenen Personen zum Beispiel mit einer Flexibilisierung des Rentenalters zu unterstützen.

Aktuell

Immer auf dem neuesten Stand

Initiative

Renteninitiative der Jungfreisinnigen Schweiz

05.06.2020

Eile statt Weile für unsere AHV : Wir können heute unsere Renten von morgen sichern.

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Medien

NZZ: Eine Volksinitiative als Hoffnungsschimmer für die AHV

05.06.2020

Die Volksinitiative der Jungfreisinnigen für eine schrittweise Erhöhung des Rentenalters ist ein echter Lösungsansatz. Unvermeidliche Zusatzlasten aus der höheren Lebenserwartung würden fair auf die Generationen verteilt.

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Medien

Gleichberechtigung auch im Rentenalter!

05.06.2020

Die Schweiz ist eines der wenigen Länder, welches das Rentenalter von Frau und Mann noch nicht angeglichen hat. Wir engagieren uns für die Gleichstellung und somit für dasselbe Rentenalter beider Geschlechter. Unsere Initiative macht es möglich.

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Initiative

Erhöhung des Rentenalters längst überfällig!

05.06.2020

Die Schweiz ist eines der wenigen Länder, welches das Rentenalter von Frau und Mann noch nicht angeglichen hat. Wir engagieren uns für die Gleichstellung und somit für dasselbe Rentenalter beider Geschlechter. Unsere Initiative macht es möglich.

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Politik

NZZ: Auch die FDP unterstützt die Renteninitiative

05.06.2020

Die Jungfreisinnigen lancieren die Renteninitiative. Sie wollen das Rentenalter zuerst auf 66 Jahre erhöhen und danach an die Lebenserwartung knüpfen. Damit setzen sie die Parteien unter Druck – vor allem die SVP, aber auch die eigene Mutterpartei.

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Die AHV schreibt seit Jahren rote Zahlen. Die Hoffnung, selbst einmal eine gute Rente zu beziehen, schwindet. Deshalb braucht es die Renteninitiative: sie sichert unsere Renten nachhaltig.

Matthias Müller, Kanton Zürich

Präsident Jungfreisinnige

Matthias Müller, Kanton Zürich

JA zu einer nachhaltigen Reform der Altersvorsorge! Mit einer schrittweisen Erhöhung des Rentenalters von 65 auf 66 Jahre sichern wir die AHV auch für künftige Generationen.

Muriel Frei, Kanton Appenzell Ausserrhoden

Jungfreisinnige

Muriel Frei, Kanton Appenzell Ausserrhoden

Die Renteninitiative sorgt für eine nachhaltige Finanzierung der AHV -auch für zukünftige Generationen!

Marcel Dobler, Kanton St.Gallen

Nationalrat FDP

Marcel Dobler, Kanton St.Gallen

Eine Erhöhung des Rentenalters sichert uns unseren Wohlstand im Alter. Gerne bin ich bereit länger zu arbeiten, anstatt jährlich massiv höhere Abzüge ertragen zu müssen.

Leroy Bächtold, Kanton Zürich

Jungfreisinnige

Leroy Bächtold, Kanton Zürich

Die Renteninitiative sichert unsere Altersvorsorge nachhaltig – ein Gewinn für alle Generationen.

Christian Wasserfallen, Kanton Bern

Nationalrat FDP

Christian Wasserfallen, Kanton Bern